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Ältere Neuigkeiten finden Sie in unserem Newsarchiv.
| 11.10.2011 |
Workshop zur Interkulturellen Kommunikation am Zentrum für Sozialkompetenz- und Managementtrainings der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München
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| 01.10.2010 |
Wintersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.
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| 23.09.2011 |
Vortrag auf dem Kölner Tag der Intelligenz 2011
Unter anderem werden in drei Vortragssälen Vorträge und Workshops zu ausgewählten Themen angeboten. Die Organisatoren haben Dr.-Ing. Stephan Petersen eingeladen, einen Vortrag beizusteuern, der auf die oft unterschätzte Bedeutung interkultureller Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der technischen Entwicklungszusammenarbeit eingeht. Aus dem Programm: "Wenn wir alle so schlau sind, warum hungert dann die Welt?" Dr.-Ing. Stephan Petersen, Dozent für interkulturelle Kommunikation, Mitglied Ingenieure ohne Grenzen e.V.
An der Armut in den Entwicklungsländern beißen wir uns die Zähne aus. Nie
scheint das Geld zu reichen, die Technik zu passen, und traditionelle
Entwicklungshilfe vergrößert oft noch die Abhängigkeit. Kann es sein, dass die
Lösung eines technischen Problems, so intelligent sie auch sein mag, viel
kulturabhängiger ist als wir denken? Stephan Petersen zeigt, wie das
Verständnis interkultureller Kommunikation den nachhaltigen Erfolg von
ingenieurwissenschaftlichen Projekten entscheidend verbessern kann. Auch auf
diesem Gebiet müssen hard und soft skills zusammenpassen.
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| 27.07.2011 |
Workshops zur interkulturellen Kommunikation für "Ingenieure ohne Grenzen e.V."
Auf Grund der außerordentlich positiven Resonanz auf das Kurzseminar fand im Februar 2010 der erste zweitägige Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Mitglieder des Vereins in Hamburg statt, im November 2010 dann ein weiterer Workshop in München. Im Juli 2011 fand ein weiterer Workshop in Dresden statt; Organisatoren der Workshop sind jeweils die entsprechenden Regionalgruppen des Vereins. Primäre Zielgruppe waren diejenigen studentischen und beruflichen Mitglieder aller Regionalgruppen des Vereins, die zur Durchführung ihrer Projekte ins Ausland gehen. Die technischen Aspekte vieler Projekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit suggerieren fälschlicherweise, dass die Hautprobleme in der Planungs- und Implementierungsphase ganz überwiegend technischer oder logistischer Natur sind. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Projekte nicht wegen technischer Probleme in Gefahr geraten oder sogar scheitern, sondern weil der Einfluss kultureller Unterschiede unterschätzt wird. Im Gegensatz zu vielen internationalen Projekten im kommerziellen oder akademischen Bereich erfordert die Durchführung von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit fast immer die Überbrückung enormer kultureller Unterschiede. Projektteilnehmer aus Nordeuropa oder Nordamerika beispielsweise müssen im Rahmen der Durchführung von Projekten in Afrika, Südamerika oder Südostasien regelmäßig die größtmöglichen kulturell-bedingten Kommunikationsbarrieren überwinden. Der zweitägige, praxis- und anwendungsorientierte Workshop zur interkulturellen Kommunikation vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um typische interkulturelle Probleme in der Entwicklungszusammenarbeit zu erkennen und passende Lösungsstrategien zu entwickeln.
Auf Grund der Bedeutung dieser und verwandter nicht-technischer
Schlüsselqualifikationen für die Zielgruppe hat er 2010 unter der Federführung
der Hamburger Regionalgruppe die
Kompetenzgruppe
Interkulturelle Kommunikation und Ethnographie
Ingenieure ohne Grenzen ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der
praktisch ausschließlich aus Ehrenamtlern besteht. Der Verein finanziert seine
Projekte in Entwicklungsländern primär durch Spenden, Fördermitgliedschaften,
und Sponsoren. Wenn Sie Interesse an einer Unterstützung unserer Tätigkeit
haben, schreiben Sie uns bitte an.
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| 26.07.2011 |
Seminar für nordamerikanische Studierende des UROP International Programms an der RWTH Aachen
Im Rahmen des
UROP International Programms Für diese Gruppe der nordamerikanischen UROP Studierenden, die sich in den Sommermonaten an der RWTH Aachen aufhalten, hat das International Office der RWTH Aachen Dr. Stephan Petersen eingeladen, ein Seminar zu interkulturellen Kommunikation zu veranstalten, das Ende Juni 2011 stattfand.
Im Seminar wurden die Teilnehmer auf die Unterschiede zwischen der deutschen
und der nordamerikanischen Kommunikationskultur vorbereitet, wobei sowohl die
Kommunikation im allgemeinen sozialen als auch im akademischen Umfeld
beleuchtet wurde. Außerdem wurde vorgestellt, wie sich beide
Kommunikationsstile in das globale Spektrum einfügen und welche Chancen und
Risiken sich dabei in der Kommunikation mit anderen Kulturen ergeben.
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| 09.02.2011 |
Sommersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.
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| 04.02.2011 |
Interview für die Zeitschrift "The Slovenia Times"
We are often told we live in the age of the global village. The recent
ascendance of the internet has, in particular, reinforced the notion that we
are all neighbours, united regardless of the geographic distance between
us. But as any travelling businessman quickly learns, this is a village with
as many differences as e-mail addresses.
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| 03.02.2011 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Über HIGRADE: Die "Helmholtz Interdisciplinary GRADuate School for Environmental Research" (HIGRADE) ist die Dachorganisation für die strukturierte Ausbildung aller Doktoranden am UFZ. Gemeinsam mit den Partneruniversitäten werden die Doktoranden für die internationalen Anforderungen im Feld der Umweltforschung ausgebildet, um später z.B. führende Rollen in Forschung, Management, Politikberatung, Technologieentwicklung oder Lehre übernehmen zu können. Die Ausbildung ist an die individuellen Bedürfnisse der Doktoranden angepasst. Über Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ):
Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen
UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an
den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es
erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in
genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten
städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen
Landschaften. Die Wissenschaftler des UFZ entwickeln Konzepte und Verfahren,
die helfen sollen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende
Generationen zu sichern.
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| 02.02.2011 |
Seminar zur interkulturellen Kompetenz im Vertrieb am Institut für Marketing der Universität St.Gallen HSG
Die nächste Durchführung beginnt am 13. September 2011. Mehr Informationen
sind erhältlich unter
www.vertriebsdiplom.com |
| 31.01.2011 |
Interview mit Alexia Petersen für die "Wirtschaftliche Nachrichten" der IHK Aachen
Die Workshops, die Alexia Petersen für Firmen durchführt, dauern gewöhnlich zwei bis drei Tage. Sie sind sehr praxisorientiert und beschäftigen sich stark mit der Auswirkung der Kultur auf die internationale Verhandlung. Interkulturelles Management ist ein inzwischen häufig zitierter Begriff. Die Wirtschaftlichen Nachrichten (WN) fragten die Trainerin Petersen: Was verstehen Sie darunter und wovon grenzen Sie ihn ab? Über die "Wirtschaftliche Nachrichten":
Die "Wirtschaftliche Nachrichten" ist die monatlich erscheinende
Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer Aachen. Sie erscheint monatlich
in einer Auflage in Höhe von 33.000 Exemplaren und richtet sich an deren
Mitgliedsunternehmen. Neben einem Titelthema bieten die Wirtschaftlichen
Nachrichten Informationen über die Unternehmen des Kammerbezirks sowie über
relevante Themen der Wirtschaft.
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| 06.09.2010 |
Workshops zur interkulturellen Kommunikation für "Ingenieure ohne Grenzen e.V."
Auf Grund der außerordentlich positiven Resonanz auf das Kurzseminar fand Ende Februar der erste zweitägige Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Mitglieder des Vereins in Hamburg statt. Primäre Zielgruppe waren diejenigen studentischen und beruflichen Mitglieder aller Regionalgruppen des Vereins, die zur Durchführung ihrer Projekte ins Ausland gehen. Die technischen Aspekte vieler Projekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit suggerieren fälschlicherweise, dass die Hautprobleme in der Planungs- und Implementierungsphase ganz überwiegend technischer oder logistischer Natur sind. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Projekte nicht wegen technischer Probleme in Gefahr geraten oder sogar scheitern, sondern weil der Einfluss kultureller Unterschiede unterschätzt wird. Im Gegensatz zu vielen internationalen Projekten im kommerziellen oder akademischen Bereich erfordert die Durchführung von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit fast immer die Überbrückung enormer kultureller Unterschiede. Projektteilnehmer aus Nordeuropa oder Nordamerika beispielsweise müssen im Rahmen der Durchführung von Projekten in Afrika, Südamerika oder Südostasien regelmäßig die größtmöglichen kulturell-bedingten Kommunikationsbarrieren überwinden. Der zweitägige, praxis- und anwendungsorientierte Workshop zur interkulturellen Kommunikation vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um typische interkulturelle Probleme in der Entwicklungszusammenarbeit zu erkennen und passende Lösungsstrategien zu entwickeln. Der nächste zweitägige Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Ingenieure ohne Grenzen wird im November in München stattfinden.
Auf Grund der Bedeutung dieser und verwandter nicht-technischer
Schlüsselqualifikationen für die Zielgruppe hat er kürzlich unter der
Federführung der Hamburger Regionalgruppe die
Kompetenzgruppe Interkulturelle Kommunikation und Ethnographie
Ingenieure ohne Grenzen ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der
praktisch ausschließlich aus Ehrenamtlern besteht. Der Verein finanziert seine
Projekte in Entwicklungsländern primär durch Spenden, Fördermitgliedschaften,
und Sponsoren. Wenn Sie Interesse an einer Unterstützung unserer Tätigkeit
haben, schreiben Sie uns bitte an.
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| 14.08.2010 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für den Interdisziplinären Promotionsstudiengang Molekulare Medizin der Universität zu Köln
Dort angesiedelt ist der
Interdisziplinäre
Promotionsstudiengang Molekulare Medizin Die Organisatoren des IPMM haben Alexia Petersen eingeladen, einen Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Teilnehmer des Programms zu halten, der Ende Februar 2010 stattfand. Über den Interdisziplinären Promotionsstudiengang Molekulare Medizin: The University of Cologne has a long-standing academic tradition and a world-wide reputation for top-level biomedical research. Since 2003, the Faculties of Medicine and of Mathematics and Natural Sciences at the University of Cologne offer an Interdisciplinary Postgraduate Program in Molecular Medicine (IPMM). This IPMM is coordinated by the Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC). The IPMM is member of the Organization for PhD Education in Biomedicine and Health Sciences in the European System. Based on Anglo-American models, the IPMM is aimed at outstanding research-oriented medical and life science graduates. The three-year PhD program reflects the increasing importance of interdisciplinarity and provides comprehensive research training in an atmosphere of scientific excellence.
IPMM participants are enrolled in a 3-year experimental research project
in the field of biomedicine. This research project is supplemented with an
individually tailored study program of obligatory lectures and courses, guest
seminars, progress reports, advanced method courses and workshops as well as
scientific soft skills training.
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| 13.08.2010 |
Aus Aachen in die Ivy League
Über die Jahre haben wir die Gelegenheit gehabt, uns mit ihm an verschiedenen Orten wieder zu treffen. In Cambridge, Massachusetts hat er uns beispielsweise mit dem MIT Center for International Studies am Massachusetts Institute of Technology bekannt gemacht, woraufhin Alexia Petersen eingeladen wurde, eine Gastvorlesung im Rahmen des Kurses "Working in the Global Economy" zu halten. Ebenfalls auf seine Initiative hin wurde Dr. Stephan Petersen eingeladen, einen Einführungsvortrag zur interkulturellen Kommunikation für Aesculap Implant Systems in Center Valley, Pennsylvania zu halten.
Im Oktober letzten Jahres hat sich eine weitere Möglichkeit für gemeinsame
Aktivitäten ergeben, diesmal an der
University of
Pennsylvania |
| 12.08.2010 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für MAINZ
Über die Graduiertenschule MAINZ: The Graduate School of Excellence "MAterials Science IN MainZ" (MAINZ) is an international PhD programme which focuses on graduate training through excellence in research in the combined fields of polymer science, colloids, supramolecular assemblies, magnetoelectronics and strongly correlated quantum systems, including ultracold quantum gases.
Scientists from the University of Mainz, the Max Planck Institute for
Polymer Research (MPI-P) and the University of Kaiserslautern (TUKL) have
joined to form MAINZ. MAINZ has been selected as one of the few PhD programmes
in the interdisciplinary area of Chemistry, Physics and Biology as part of the
Excellence Initiative.
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| 03.08.2010 |
Wintersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.
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| 10.03.2010 |
Kurzes Video über unsere RWTH Workshops zur interkulturellen Kommunikation
Sie finden das Video auf unseren RWTH Workshop Seiten.
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| 09.03.2010 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die ZIBI Graduate School Berlin
Die ZIBI Graduate School Berlin umfasst zwei Graduiertenprogramme und ist eng
mit dem
Interdisziplinären Zentrum für Infektionsbiologie
und Immunität Über die ZIBI Graduate School Berlin: The ZIBI Graduate School Berlin is a joint doctoral program of the International Max Planck Research School for Infectious Diseases and Immunology (IMPRS-IDI) funded by the Max Planck Society starting 2006 and the GRK1121 "Genetic and Immunologic Determinants of Pathogen-Host-Interactions" funded by the German Research Foundation (DFG) starting 2005. The ZIBI Graduate School Berlin is closely linked to the Interdisciplinary Center for Infection Biology and Immunity of Humboldt University (ZIBI) which is a collaboration network between scientists at the Humboldt University to Berlin, the Free University of Berlin, the Charité - University Medicine Berlin and at the Max Planck Institute for Infection Biology, the German Rheumatism Research Center, the Leibniz-Institute for Zoo and Wildlife Research, and the Robert Koch Institute. Currently about 30 research groups are involved in the ZIBI Graduate School Berlin hosting about 70 doctoral students. The research projects aim to elucidate the genetic, biochemical and organismal basis of infections and immune reactions. They are in the areas of pathogenity mechanisms, pathogen-host interactions, pathogen-host coevolution, chronic inflammations, autoimmune diseases, neuroimmunology, development and differentiation of immune cells. The ZIBI Graduate School Berlin is an international program. Currently almost half of the doctoral students come from abroad. English is the official language of the school. The Mission of the ZIBI Graduate School Berlin is to develop students into creative, responsible and self-confident young researchers. In a "tailor-made" course program students are introduced to modern science practice and to advanced methodology. Particular emphasis is put on an active participation of the students. Thus, students meet regularly to present and discuss their projects. They visit international conferences and spend time at other labs abroad. For their individual research projects students are supervised constantly by a thesis committee. As a result of these efforts, many papers have been published with faculty and students as co-authors.
The ZIBI Graduate School Berlin has an active and lively student
community. The collegial atmosphere assures that everybody has a productive
and memorable time in Berlin.
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| 28.01.2010 |
Sommersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.
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| 27.01.2010 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Research Academy Leipzig
In der sehr internationalen Gruppe mit Teilnehmern aus Russland, Italien, Brasilien, Tansania, und anderen Ländern waren zahlreiche Fachrichtungen der Universität Leipzig vertreten. Unter den Doktoranden waren Kultur-, Natur-, und Geisteswissenschaftler genauso wie Ingenieure und Journalisten. Ein zweiter Workshop ist bereits für dieses Jahr vorgesehen. Über die Research Academy Leipzig: The Universität Leipzig, an internationally renowned research university, has a rich experience in postgraduate research training across all disciplines. The Research Academy Leipzig bundles efforts to foster the capacity of doctoral students for cutting-edge research at the frontiers of established fields of knowledge and for interdisciplinary exchange. Three Graduate Centres organise research training programmes in the following fields:
The Research Academy serves as a platform for a research community of established worldwide leading scholars and the best qualified doctoral students enrolled at research training programmes. In this respect the Research Academy Leipzig represents the classical ideas of academic education.
At the same time, the Research Academy develops into a meeting point between
those researchers working at extra-university centres like Max Planck
Institutes or Institutes of the Leibniz Society and faculty from the
University's departments sharing the common objective of excellent
postgraduates training.
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| 20.12.2009 |
Unterstützen Sie mit uns "Ingenieure ohne Grenzen e.V."
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift keep in touch, dem Absolventenmagazin der RWTH Aachen, ist in diesem Zusammenhang ebenfalls ein Artikel erschienen, der die Aktivitäten der noch jungen Aachener Regionalgruppe beschreibt. Dr. Stephan Petersen gibt darüber hinaus ehrenamtlich Seminare für aktive Mitglieder des Vereins. Zur Hauptzielgruppe gehören Teilnehmer aller deutschen Regionalgruppen, die sich auf Projekteinsätze im Ausland vorbereiten. Außerdem ist er aktives Mitglied der Aachener Regionalgruppe. Für das erste Projekt der Aachener Regionalgruppe, dem Bau von Sanitäranlagen für eine Schule in Kenia, suchen wir noch Unterstützer, Spender und Sponsoren. Außerdem ist jeder Interessierte herzlich eingeladen, sich aktiv in der Regionalgruppe Aachen zu engagieren.
Nähere Informationen sind auf den
Webseiten des Vereins |
| 12.12.2009 |
Neuer "Presse" Bereich auf unseren Webseiten
Soweit möglich werden wir dort Kopien der Texte zum Download bereitstellen.
Der Presse-Bereich befindet sich noch im Aufbau, weitere Einträge werden
folgen.
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| 11.12.2009 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Alumni der RWTH Aachen
Eingeladen zu diesem Wochenend-Workshop, der am 27. und 28. Februar 2010 stattfindet, sind alle Ehemaligen der RWTH, insbesondere international tätige Manager, Projektleiter internationaler Teams, Ingenieure, und Wissenschaftler.
Weitere Informationen finden Sie im Bereich Termine und
Veranstaltungen.
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| 10.12.2009 |
Interview für die Aachener Zeitung
Eine PDF-Version des Interviews seht im Bereich Presse zur
Verfügung.
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| 09.12.2009 |
Interview für die Zeitschrift "working@office"
Das Einwanderungsland Kanada beherbergt viele Nationen - doch alle fühlen sich einfach als Kanadier. Business-Partnern begegnen sie mit britischer Höflichkeit. Im geschäftlichen Miteinander setzen sie auf kurze Informationen - und sind im Entscheiden oft sehr schnell.
working@office ist Deutschlands größte Fachzeitschrift für professionelles
Büromanagement - Expertenwissen für Sekretärinnen, Assistentinnen und
Office-Managerinnen.
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| 05.11.2009 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Konstanz Research School Chemical Biology
"Not abstract learning about facts about other countries but learning a structural model that helps to make up own plan of understanding situations. Great course, great benefit" (Ricarda M.) "I liked in particular: materials, way of providing information, very useful exercises, task was taken from life situations" (Magda S.) Die zunehmende Multikulturalität im akademischen und wissenschaftlichen Arbeitsumfeld fordert von Doktoranden interkulturelle Fähigkeiten im Umgang mit Professoren, Betreuern, und den eigenen Teammitgliedern, um beispielsweise den Umgang mit unerwartet starken kulturellen Einflüssen auf den Arbeits- oder Führungsstil zu erlernen. Wie in vielen anderen Graduiertenprogrammen in Deutschland stellt die Gruppe der Doktoranden ein sehr multikulturelles Team dar, das von der Vermittlung praktischer Fähigkeiten auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation nicht nur in Bezug auf die tägliche Arbeit profitiert, sondern auch im Hinblick auf einen späteren beruflichen Werdegang im internationalen Umfeld. Darüber hinaus finden sich Doktoranden oft an einer wichtigen Kommunikationsschnittstelle zwischen Professoren und Studenten wieder und müssen in dieser Rolle als Mediatoren und Vermittler für andere Studenten aktiv werden, wenn diese ihrerseits auf interkulturelle Herausforderungen stoßen. Egal ob Doktoranden bereits Führungsrollen innehaben oder des öfteren Führungsfähigkeiten demonstrieren müssen, Sensitivität und Geschicklichkeit im Umgang mit den kulturellen Aspekten der Teamarbeit ist eine Schlüsselqualifikation um Synergien in einer multikulturellen Arbeitsumgebung zu entwickeln. Über die Konstanz Research School Chemical Biology: Complex networks of molecular interactions regulate physiological processes at the cellular and systemic level. To understand them is of one of the greatest challenges of today's basic and applied research. Progress in this field depends on the refinement and development of cutting-edge interdisciplinary approaches. This is the mission of Konstanz Research School Chemical Biology. It provides a unique academic environment within the Departments of Biology, Chemistry, and Computer & Information Science that fosters top level interdisciplinary education and research. Hence, Konstanz Research School Chemical Biology is supported by the German Excellence Initiative. The research portfolio of the Konstanz Research School Chemical Biology is built on strong research priorities at the University of Konstanz in Synthetic Chemistry, Cellular Biochemistry, Biomedicine, Biophysics, and Computational Biology. The research element unifying all groups participating in the Konstanz Research School Chemical Biology is the desire to elucidate and to understand complex biological processes at the molecular level. The implementation of such an ambitious task requires both the expertise in a broad range of state-of-the-art methodologies and techniques and the availability of biologically relevant model systems.
Konstanz Research School Chemical Biology provides its doctoral students
with an interdisciplinary state-of-the-art training in chemical and biological
concepts. The methods taught will prepare them for competitive research
careers in both academia and industry. To account for the different academic
backgrounds of the doctoral candidates, individual training programs are
designed. The curriculum of the Konstanz Research School Chemical Biology
consists of well conceived scientific courses as well as courses for the
improvement of transferable and management skills. The training program is
supported by several top-class research institutions and industrial partners
known world-wide.
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| 02.11.2009 |
Vortrag zur interkulturellen Kommunikation im Rahmen der "Social Business Administration School"
Der englischsprachige Vortrag unter dem Titel "Intercultural Communication: Key Skills for Global Collaboration and Leadership" findet als Teil des 5. Treffens "Social Entrepreneurship" am Samstag, den 7. November 2009 im Ford-Saal des SuperC der RWTH Aachen statt. Nähere Informationen und ein Flyer sind unter Termine und Veranstaltungen erhältlich. Über AixSPACE: AixSPACE ist ein junges Studentennetzwerk mit sozialem Fokus, das von Studenten der RWTH Aachen gegründet wurde. Diese Initiative wird unterstützt von Professoren des MBA "Master of Business Administration" Programm der RWTH, außerdem von internationalen Experten in sozialen Fragen aus staatlichen sowie nicht staatlichen Sozialorganisationen (NGO). AixSPACE erkennt die Verantwortung der Studenten als zukünftige Entscheidungsträger in Schlüsselpositionen von Wirtschaft und Gesellschaft. Deshalb ist die Unterstützung von nachhaltiger sozialer Entwicklung das Herzstück der Aktivitäten, auch um in Zukunft in Forschung und Entwicklung Lösungen für Probleme von hoher sozialer und globaler Relevanz zu suchen - ganz im Sinne der Exzellenzinitiative RWTH 2020 - "Meeting global challenges". Dieses Netzwerk verfolgt insbesondere die drei folgenden Ziele:
Durch die Gründung einer Social Business Administration School und die Durchführung internationaler Sozialprojekte sollen Möglichkeiten zum proaktiven Handeln in sozialen Fragen rund um nachhaltige Entwicklung geboten werden, um zu einem stärkeren sozialen Bewusstsein zu ermutigen. Insgesamt sind es 2009 fünf Sessions im Zeitraum von August bis November, die jeweils samstags im Ford-Saal des SuperC der RWTH stattfinden. Die Vorträge sowie die anschließenden Brainstorming Sessions sind in der Regel auf Englisch.
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| 31.10.2009 |
Workshop zur interkulturellen Kommunikation für den Master-Studiengang Energiewirtschaft
Auf Grund des positiven Feedbacks auf den Workshop zur interkulturellen Kommunikation, den Alexia Petersen und Dr. Stephan Petersen letztes Jahr erstmalig für die Teilnehmer dieses Programms gegeben hatten, wurden sie auch dieses Jahr wieder eingeladen, den Workshop für die Teilnehmer des aktuellen Durchgangs zu veranstalten. Der Workshop fand Ende Juli / Anfang August 2009 im Haus der Technik in Essen statt. Der Studiengang Energiewirtschaft vermittelt Führungsqualifikationen für Tätigkeitsfelder, die mittelbar oder unmittelbar mit Energieerzeugung, -verteilung und -verwendung zu tun haben. Seine Inhalte verbinden Technik, Wirtschaft und Recht zu einem für die Praxis relevanten Mix. Zugleich verhilft der Studiengang zu fundierten Kenntnissen im Bereich General Management.
Zielgruppe sind einerseits Ingenieure und Ingenieurinnen, Naturwissenschaftler
und Naturwissenschaftlerinnen aus der Energiebranche und der energienutzenden
Wirtschaft. Der Studiengang ist in seiner fachübergreifenden Anlage
andererseits auch für Betriebswirte, Volkswirte und Juristen geeignet.
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| 07.09.2009 |
Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "1. Aachener Interkulturelles Kompetenzforum - Unbekannter Nachbar Frankreich"
In ihrem Vortrag "Die Erfahrungen und Empfehlungen zweier Trainer für angewandte interkulturelle Kommunikation" werden Alexia und Stephan Petersen aus ihrer zehnjährigen Tätigkeit als Trainer und Dozenten auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation berichten. Einen Programm-Flyer zur Veranstaltung finden Sie im Bereich Termine und Veranstaltungen. Wir würden uns freuen, Sie auf der Konferenz zu sehen! Über die "Aachener Interkulturelle Kompetenzforen": In dieser neuartigen Veranstaltungsreihe der RWTH Aachen werden mit hochkarätigen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung Fragenkomplexe, Problemkreise und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft diskutiert. Wir wollen mit den Aachener interkulturellen Kompetenzforen, die jährlich zu einem jeweils anderen internationalen Schwerpunkt stattfinden, ein bislang in Aachen so noch nicht dagewesenes Kommunikationsdreieck aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung schaffen. Wir wollen allen Vertretern aus Industrie/Technik und Wirtschaft die RWTH als zuverlässigen und kompetenten Partner und Vermittler in allen Fragen interkultureller Kompetenz präsentieren und sie unkompliziert mit kompetenten Lösungsanbietern aus Wissenschaft und Beratung zusammenbringen. Wir wollen alle Hochschulmitglieder und Studierenden der RWTH Aachen für die Entwicklung interkultureller Kompetenz im Rahmen ihrer Leitziele "Internationalität und Interdisziplinarität" sensibilisieren, um nachhaltige Strukturen für eine permanente internationale Austauschplattform zwischen RWTH, Industrie/Technik, Wirtschaft und Beratung zu Fragen des interkulturellen Know-How-Transfers aus den Kulturwissenschaften in Industrie/Technik und Wirtschaft zu schaffen.
Zum Schwerpunkt-Thema "Unbekannter Nachbar Frankreich? Interkulturelle
Kompetenz im bilateralen Austausch" werden Vertreter aus Technik/Industrie,
Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung relevante Fragestellungen, Problemkreise
und Lösungsansätze im Hinblick auf "Interkulturelle Kompetenz im
deutsch-französischen Kontext" erschließen und diskutieren. Die Präsentation
der Ergebnisse einer groß angelegten Umfrage verdeutlicht, welche
Reibungsverluste infolge mangelnder interkultureller Kompetenz in
deutsch-französischen (Geschäfts-) Beziehungen entstehen und wir werden
aufzeigen, welche Strategien zur Vermeidung und Lösung solcher Probleme
existieren.
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| Letzte Änderung dieser Seite: 10.10.2011 |
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