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Auf dieser Seite finden Sie eine Liste der Neuigkeiten, die unsere Aktivitäten und unsere Website betreffen.

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Übersicht

11.10.2011 Workshop zur Interkulturellen Kommunikation am Zentrum für Sozialkompetenz- und Managementtrainings der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München
01.10.2010 Wintersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
23.09.2011 Vortrag auf dem Kölner Tag der Intelligenz 2011
27.07.2011 Workshops zur interkulturellen Kommunikation für "Ingenieure ohne Grenzen e.V."
26.07.2011 Seminar für nordamerikanische Studierende des UROP International Programms an der RWTH Aachen
09.02.2011 Sommersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
04.02.2011 Interview für die Zeitschrift "The Slovenia Times"
03.02.2011 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
02.02.2011 Seminar zur interkulturellen Kompetenz im Vertrieb am Institut für Marketing der Universität St.Gallen HSG
31.01.2011 Interview mit Alexia Petersen für die "Wirtschaftliche Nachrichten" der IHK Aachen
06.09.2010 Workshops zur interkulturellen Kommunikation für "Ingenieure ohne Grenzen e.V."
14.08.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für den Interdisziplinären Promotionsstudiengang Molekulare Medizin der Universität zu Köln
13.08.2010 Aus Aachen in die Ivy League
12.08.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für MAINZ
03.08.2010 Wintersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
10.03.2010 Kurzes Video über unsere RWTH Workshops zur interkulturellen Kommunikation
09.03.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die ZIBI Graduate School Berlin
28.01.2010 Sommersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen
27.01.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Research Academy Leipzig
20.12.2009 Unterstützen Sie mit uns "Ingenieure ohne Grenzen e.V."
12.12.2009 Neuer "Presse" Bereich auf unseren Webseiten
11.12.2009 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Alumni der RWTH Aachen
10.12.2009 Interview für die Aachener Zeitung
09.12.2009 Interview für die Zeitschrift "working@office"
05.11.2009 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Konstanz Research School Chemical Biology
02.11.2009 Vortrag zur interkulturellen Kommunikation im Rahmen der "Social Business Administration School"
31.10.2009 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für den Master-Studiengang Energiewirtschaft
07.09.2009 Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "1. Aachener Interkulturelles Kompetenzforum - Unbekannter Nachbar Frankreich"

Ältere Neuigkeiten finden Sie in unserem Newsarchiv.



Liste der Mitteilungen

11.10.2011 Workshop zur Interkulturellen Kommunikation am Zentrum für Sozialkompetenz- und Managementtrainings der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München

Nachdem Dr. Stephan Petersen bereits seit einigen Jahren an der RWTH Aachen und mittlerweile auch an der Universität St. Gallen als Dozent für interkulturelle Kommunikation aktiv ist, hat ihn Anfang des Jahres das Zentrum für Sozialkompetenz- und Managementtrainings  der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München eingeladen, einen Workshop zu diesem Thema zu halten. Die zweitägige englischsprachige Veranstaltung fand im Juli 2011 in Garching bei München statt und wird auf Grund der sehr positiven Resonanz der Teilnehmer bereits im Wintersemester 2011/2012 wiederholt.

01.10.2010 Wintersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen

Die beiden Wintersemester-Termine für unsere "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen stehen fest:

  • 28.-29. Oktober 2011 (Freitag-Samstag)
  • 30.-31. März 2012 (Freitag-Samstag)
Ab sofort können sich interessierte Studierende aller Fakultäten über das International Office der RWTH anmelden.

Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.

23.09.2011 Vortrag auf dem Kölner Tag der Intelligenz 2011

Am 8. Oktober 2011 veranstaltet Mensa in Deutschland  den Kölner Tag der Intelligenz 2011  unter dem "Motto Köln denkt mit!". Unter der Schirmherrschaft des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters wird den ganzen Tag über im Hörsaalgebäude der Universität zu Köln ein umfangreiches und spannendes Programm zum Thema "Intelligenz, Begabung und Kreativität" veranstaltet.

Unter anderem werden in drei Vortragssälen Vorträge und Workshops zu ausgewählten Themen angeboten. Die Organisatoren haben Dr.-Ing. Stephan Petersen eingeladen, einen Vortrag beizusteuern, der auf die oft unterschätzte Bedeutung interkultureller Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der technischen Entwicklungszusammenarbeit eingeht.

Aus dem Programm:

"Wenn wir alle so schlau sind, warum hungert dann die Welt?"

Dr.-Ing. Stephan Petersen, Dozent für interkulturelle Kommunikation, Mitglied Ingenieure ohne Grenzen e.V.

An der Armut in den Entwicklungsländern beißen wir uns die Zähne aus. Nie scheint das Geld zu reichen, die Technik zu passen, und traditionelle Entwicklungshilfe vergrößert oft noch die Abhängigkeit. Kann es sein, dass die Lösung eines technischen Problems, so intelligent sie auch sein mag, viel kulturabhängiger ist als wir denken? Stephan Petersen zeigt, wie das Verständnis interkultureller Kommunikation den nachhaltigen Erfolg von ingenieurwissenschaftlichen Projekten entscheidend verbessern kann. Auch auf diesem Gebiet müssen hard und soft skills zusammenpassen.

27.07.2011 Workshops zur interkulturellen Kommunikation für "Ingenieure ohne Grenzen e.V."

Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Ingenieur und seiner nebenberuflichen Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation ist Dr. Stephan Petersen als aktives Mitglied des Vereins Ingenieure ohne Grenzen  Repräsentant der Aachener Regionalgruppe und Koordinator für Internationale Beziehungen. Bereits im vorletzten Jahr hat er ein Kurzseminar zur interkulturellen Kommunikation im Rahmen des jährlichen Vereinstreffens in Marburg gehalten.

Auf Grund der außerordentlich positiven Resonanz auf das Kurzseminar fand im Februar 2010 der erste zweitägige Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Mitglieder des Vereins in Hamburg statt, im November 2010 dann ein weiterer Workshop in München. Im Juli 2011 fand ein weiterer Workshop in Dresden statt; Organisatoren der Workshop sind jeweils die entsprechenden Regionalgruppen des Vereins. Primäre Zielgruppe waren diejenigen studentischen und beruflichen Mitglieder aller Regionalgruppen des Vereins, die zur Durchführung ihrer Projekte ins Ausland gehen.

Die technischen Aspekte vieler Projekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit suggerieren fälschlicherweise, dass die Hautprobleme in der Planungs- und Implementierungsphase ganz überwiegend technischer oder logistischer Natur sind. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Projekte nicht wegen technischer Probleme in Gefahr geraten oder sogar scheitern, sondern weil der Einfluss kultureller Unterschiede unterschätzt wird.

Im Gegensatz zu vielen internationalen Projekten im kommerziellen oder akademischen Bereich erfordert die Durchführung von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit fast immer die Überbrückung enormer kultureller Unterschiede. Projektteilnehmer aus Nordeuropa oder Nordamerika beispielsweise müssen im Rahmen der Durchführung von Projekten in Afrika, Südamerika oder Südostasien regelmäßig die größtmöglichen kulturell-bedingten Kommunikationsbarrieren überwinden.

Der zweitägige, praxis- und anwendungsorientierte Workshop zur interkulturellen Kommunikation vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um typische interkulturelle Probleme in der Entwicklungszusammenarbeit zu erkennen und passende Lösungsstrategien zu entwickeln.

Auf Grund der Bedeutung dieser und verwandter nicht-technischer Schlüsselqualifikationen für die Zielgruppe hat er 2010 unter der Federführung der Hamburger Regionalgruppe die Kompetenzgruppe Interkulturelle Kommunikation und Ethnographie  (KIKKE) mitbegründet, in der die Weiterbildung und Beratung innerhalb des Vereins zu interkulturellen und ethnologischen Themen gebündelt ist.

Ingenieure ohne Grenzen ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der praktisch ausschließlich aus Ehrenamtlern besteht. Der Verein finanziert seine Projekte in Entwicklungsländern primär durch Spenden, Fördermitgliedschaften, und Sponsoren. Wenn Sie Interesse an einer Unterstützung unserer Tätigkeit haben, schreiben Sie uns bitte an.

26.07.2011 Seminar für nordamerikanische Studierende des UROP International Programms an der RWTH Aachen

UROP , das Undergraduate Research Opportunities Program, bringt junge Studierende bereits während ihres Studiums in die Forschung. Das Programm wurde Anfang 2008 an der RWTH Aachen initiiert und wird im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert.

Im Rahmen des UROP International Programms , das sich speziell an Studierende im 2. und 3. Studienjahr amerikanischer und kanadischer Hochschulen richtet, arbeiteten in diesem Sommer 32 junge Studierende aus den USA und Kanada acht Wochen lang intensiv unter wissenschaftlicher Betreuung an eigenen kleinen Forschungsprojekten an der RWTH.

Für diese Gruppe der nordamerikanischen UROP Studierenden, die sich in den Sommermonaten an der RWTH Aachen aufhalten, hat das International Office der RWTH Aachen Dr. Stephan Petersen eingeladen, ein Seminar zu interkulturellen Kommunikation zu veranstalten, das Ende Juni 2011 stattfand.

Im Seminar wurden die Teilnehmer auf die Unterschiede zwischen der deutschen und der nordamerikanischen Kommunikationskultur vorbereitet, wobei sowohl die Kommunikation im allgemeinen sozialen als auch im akademischen Umfeld beleuchtet wurde. Außerdem wurde vorgestellt, wie sich beide Kommunikationsstile in das globale Spektrum einfügen und welche Chancen und Risiken sich dabei in der Kommunikation mit anderen Kulturen ergeben.

09.02.2011 Sommersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen

Die beiden Sommersemester-Termine für unsere "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen stehen fest:

  • 27.-28. Mai 2011 (Freitag-Samstag)
  • 22.-23. Juli 2011 (Freitag-Samstag)
Ab sofort können sich interessierte Studenten aller Fakultäten über ein Formular auf den Webseiten des Alumni-Teams der RWTH anmelden.

Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.

04.02.2011 Interview für die Zeitschrift "The Slovenia Times"

Alexia und Stephan Petersen wurden für einen kurzen Artikel über internationale Business-Etikette interviewt, der in der Juli 2010 Ausgabe der Zeitschrift The Slovenia Times  erschienen ist. Der Artikel " A village with variations" beschreibt verschiedene Business-Etikette rund um den Globus.

We are often told we live in the age of the global village. The recent ascendance of the internet has, in particular, reinforced the notion that we are all neighbours, united regardless of the geographic distance between us. But as any travelling businessman quickly learns, this is a village with as many differences as e-mail addresses.

03.02.2011 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Im Februar 2010 hat das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)  in Leipzig Alexia Petersen eingeladen, einen Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Teilnehmer der Graduiertenschule HIGRADE  zu halten. Auf Grund des positiven Feedbacks auf den Workshop wird er im Februar 2011 wiederholt.

Über HIGRADE:

Die "Helmholtz Interdisciplinary GRADuate School for Environmental Research" (HIGRADE) ist die Dachorganisation für die strukturierte Ausbildung aller Doktoranden am UFZ. Gemeinsam mit den Partneruniversitäten werden die Doktoranden für die internationalen Anforderungen im Feld der Umweltforschung ausgebildet, um später z.B. führende Rollen in Forschung, Management, Politikberatung, Technologieentwicklung oder Lehre übernehmen zu können. Die Ausbildung ist an die individuellen Bedürfnisse der Doktoranden angepasst.

Über Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ):

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 900 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften. Die Wissenschaftler des UFZ entwickeln Konzepte und Verfahren, die helfen sollen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu sichern.

02.02.2011 Seminar zur interkulturellen Kompetenz im Vertrieb am Institut für Marketing der Universität St.Gallen HSG

Dr. Stephan Petersen wurde Anfang Dezember 2010 von der Universität St.Gallen HSG eingeladen, ein Seminar zum Thema "Interkulturelle Kompetenz im Vertrieb" zu halten. Das Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Weiterbildung zum "Diplom Vertriebsmanager HSG". In 10 Monaten und 9 Modulen à 5 Tagen lernen dort Manager und junge High Potentials aus Vertrieb und Kundenmanagement den Vertrieb nach neuesten Erkenntnissen zu führen und Erfolgsfaktoren umzusetzen. Aktuelle Konzepte, Methoden und Instrumente werden in interaktiven Vorträgen praxisnah vermittelt und in Fallstudien und Workshops auf die eigene Arbeit übertragen. Mit dem erfolgreichen Studium erwerben Sie den akkreditierten Abschluss "Diplom Vertriebsmanager HSG".

Die nächste Durchführung beginnt am 13. September 2011. Mehr Informationen sind erhältlich unter www.vertriebsdiplom.com .

31.01.2011 Interview mit Alexia Petersen für die "Wirtschaftliche Nachrichten" der IHK Aachen

Für die Ausgabe Mai 2010 der Zeitschrift "Wirtschaftliche Nachrichten" der IHK Aachen  ist Alexia Petersen zum Thema interkulturelle Kommunikation und interkulturelles Management interviewt worden. Vor dem Hintergrund ihrer über zehnjährigen Erfahrung als Trainerin galt das Interesse insbesondere der Frage, was Firmen durch Training ihrer Führungskräfte auf diesem Gebiet erreichen können.

Die Workshops, die Alexia Petersen für Firmen durchführt, dauern gewöhnlich zwei bis drei Tage. Sie sind sehr praxisorientiert und beschäftigen sich stark mit der Auswirkung der Kultur auf die internationale Verhandlung. Interkulturelles Management ist ein inzwischen häufig zitierter Begriff. Die Wirtschaftlichen Nachrichten (WN) fragten die Trainerin Petersen: Was verstehen Sie darunter und wovon grenzen Sie ihn ab?

Über die "Wirtschaftliche Nachrichten":

Die "Wirtschaftliche Nachrichten" ist die monatlich erscheinende Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer Aachen. Sie erscheint monatlich in einer Auflage in Höhe von 33.000 Exemplaren und richtet sich an deren Mitgliedsunternehmen. Neben einem Titelthema bieten die Wirtschaftlichen Nachrichten Informationen über die Unternehmen des Kammerbezirks sowie über relevante Themen der Wirtschaft.

06.09.2010 Workshops zur interkulturellen Kommunikation für "Ingenieure ohne Grenzen e.V."

Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Ingenieur und seiner nebenberuflichen Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation ist Dr. Stephan Petersen als aktives Mitglied des Vereins Ingenieure ohne Grenzen  Repräsentant der Aachener Regionalgruppe und Koordinator für Internationale Beziehungen. Bereits im letzten Jahr hat er ein Kurzseminar zur interkulturellen Kommunikation im Rahmen des jährlichen Vereinstreffens in Marburg gehalten.

Auf Grund der außerordentlich positiven Resonanz auf das Kurzseminar fand Ende Februar der erste zweitägige Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Mitglieder des Vereins in Hamburg statt. Primäre Zielgruppe waren diejenigen studentischen und beruflichen Mitglieder aller Regionalgruppen des Vereins, die zur Durchführung ihrer Projekte ins Ausland gehen.

Die technischen Aspekte vieler Projekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit suggerieren fälschlicherweise, dass die Hautprobleme in der Planungs- und Implementierungsphase ganz überwiegend technischer oder logistischer Natur sind. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Projekte nicht wegen technischer Probleme in Gefahr geraten oder sogar scheitern, sondern weil der Einfluss kultureller Unterschiede unterschätzt wird.

Im Gegensatz zu vielen internationalen Projekten im kommerziellen oder akademischen Bereich erfordert die Durchführung von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit fast immer die Überbrückung enormer kultureller Unterschiede. Projektteilnehmer aus Nordeuropa oder Nordamerika beispielsweise müssen im Rahmen der Durchführung von Projekten in Afrika, Südamerika oder Südostasien regelmäßig die größtmöglichen kulturell-bedingten Kommunikationsbarrieren überwinden.

Der zweitägige, praxis- und anwendungsorientierte Workshop zur interkulturellen Kommunikation vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um typische interkulturelle Probleme in der Entwicklungszusammenarbeit zu erkennen und passende Lösungsstrategien zu entwickeln.

Der nächste zweitägige Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Ingenieure ohne Grenzen wird im November in München stattfinden.

Auf Grund der Bedeutung dieser und verwandter nicht-technischer Schlüsselqualifikationen für die Zielgruppe hat er kürzlich unter der Federführung der Hamburger Regionalgruppe die Kompetenzgruppe Interkulturelle Kommunikation und Ethnographie  (KIKKE) mitbegründet, in der die Weiterbildung und Beratung innerhalb des Vereins zu interkulturellen und ethnologischen Themen gebündelt wird.

Ingenieure ohne Grenzen ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der praktisch ausschließlich aus Ehrenamtlern besteht. Der Verein finanziert seine Projekte in Entwicklungsländern primär durch Spenden, Fördermitgliedschaften, und Sponsoren. Wenn Sie Interesse an einer Unterstützung unserer Tätigkeit haben, schreiben Sie uns bitte an.

14.08.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für den Interdisziplinären Promotionsstudiengang Molekulare Medizin der Universität zu Köln

Am Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) erforschen Ärzte und Wissenschaftler die Ursachen die beispielsweise zum Herzinfarkt, zur Arterienverkalkung oder zu Diabetes führen, oder aber bei der Entstehung von Hautkrebs oder bei Alzheimer eine Rolle spielen.

Dort angesiedelt ist der Interdisziplinäre Promotionsstudiengang Molekulare Medizin  (IPMM) der Universität zu Köln, dessen Ziel es ist, Doktoranden der Medizinischen und Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät ein besonderes Ausbildungsprogramm auf dem Gebiet der modernen biomedizinischen Forschung anzubieten.

Die Organisatoren des IPMM haben Alexia Petersen eingeladen, einen Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Teilnehmer des Programms zu halten, der Ende Februar 2010 stattfand.

Über den Interdisziplinären Promotionsstudiengang Molekulare Medizin:

The University of Cologne has a long-standing academic tradition and a world-wide reputation for top-level biomedical research. Since 2003, the Faculties of Medicine and of Mathematics and Natural Sciences at the University of Cologne offer an Interdisciplinary Postgraduate Program in Molecular Medicine (IPMM). This IPMM is coordinated by the Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC). The IPMM is member of the Organization for PhD Education in Biomedicine and Health Sciences in the European System.

Based on Anglo-American models, the IPMM is aimed at outstanding research-oriented medical and life science graduates. The three-year PhD program reflects the increasing importance of interdisciplinarity and provides comprehensive research training in an atmosphere of scientific excellence.

IPMM participants are enrolled in a 3-year experimental research project in the field of biomedicine. This research project is supplemented with an individually tailored study program of obligatory lectures and courses, guest seminars, progress reports, advanced method courses and workshops as well as scientific soft skills training.

13.08.2010 Aus Aachen in die Ivy League

Als Charlemagne-Stipendiat hatte Spencer Szczesny 2005-2006 ein Jahr an der RWTH Aachen verbracht, und in dieser Zeit auch an einem unserer RWTH Workshops zur interkulturellen Kommunikation teilgenommen. Seit diesem Workshop hat er ein starkes Interesse an dieser Thematik und ist mit uns in Kontakt geblieben.

Über die Jahre haben wir die Gelegenheit gehabt, uns mit ihm an verschiedenen Orten wieder zu treffen. In Cambridge, Massachusetts hat er uns beispielsweise mit dem MIT Center for International Studies am Massachusetts Institute of Technology bekannt gemacht, woraufhin Alexia Petersen eingeladen wurde, eine Gastvorlesung im Rahmen des Kurses "Working in the Global Economy" zu halten. Ebenfalls auf seine Initiative hin wurde Dr. Stephan Petersen eingeladen, einen Einführungsvortrag zur interkulturellen Kommunikation für Aesculap Implant Systems in Center Valley, Pennsylvania zu halten.

Im Oktober letzten Jahres hat sich eine weitere Möglichkeit für gemeinsame Aktivitäten ergeben, diesmal an der University of Pennsylvania  in Philadelphia, wo Spencer Szczesny zur Zeit seine Doktorarbeit durchführt. In Ergänzung zu seinem Studium ist er dort im "Intercultural Leadership Program" aktiv und hat "InterComm" gegründet, eine studentische Initiative, die Entwicklung und Training von interkulturellen Kompetenzen fördert. Für diese Zielgruppe hat er Stephan Petersen eingeladen, einen Gastvortrag zum Thema "Intercultural Communication and Leadership" zu halten.

12.08.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für MAINZ

Im November letzten Jahres hat die Graduiertenschule "MAterials Science IN MainZ" (MAINZ) an der Universität Mainz Alexia Petersen eingeladen, einen eintägigen Einführungsworkshop zur interkulturellen Kommunikation für die Teilnehmer dieses internationalen Doktorandenprogramms zu halten. Wie viele international-orientierte Graduiertenschulen bietet auch MAINZ  den Doktoranden eine breite Palette an Kursen zur Weiterentwicklung ihrer professionellen Fähigkeiten an.

Über die Graduiertenschule MAINZ:

The Graduate School of Excellence "MAterials Science IN MainZ" (MAINZ) is an international PhD programme which focuses on graduate training through excellence in research in the combined fields of polymer science, colloids, supramolecular assemblies, magnetoelectronics and strongly correlated quantum systems, including ultracold quantum gases.

Scientists from the University of Mainz, the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) and the University of Kaiserslautern (TUKL) have joined to form MAINZ. MAINZ has been selected as one of the few PhD programmes in the interdisciplinary area of Chemistry, Physics and Biology as part of the Excellence Initiative.

03.08.2010 Wintersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen

Die beiden Wintersemester-Termine für unsere "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen stehen fest:

  • 22.-23. Oktober 2010 (Freitag-Samstag)
  • 14.-15. Januar 2011 (Freitag-Samstag)
Ab sofort können sich interessierte Studenten aller Fakultäten über ein Formular auf den Webseiten des Alumni-Teams der RWTH anmelden.

Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.

10.03.2010 Kurzes Video über unsere RWTH Workshops zur interkulturellen Kommunikation

Das Alumni-Team der RWTH Aachen hat 2009 ein kurzes Video über unsere Workshops zur interkulturellen Kommunikation an der RWTH produziert und auf YouTube veröffentlicht.

Sie finden das Video auf unseren RWTH Workshop Seiten.

09.03.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die ZIBI Graduate School Berlin

Nachdem wir bereits im Dezember 2008 einen Vortrag im Rahmen einer Seminarreihe gehalten haben, die von der ZIBI Graduate School Berlin  veranstaltet wird, sind Alexia und Stephan Petersen von den Organisatoren eingeladen worden, einen zweitägigen Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Doktoranden der Graduiertenschule zu halten.

Die ZIBI Graduate School Berlin umfasst zwei Graduiertenprogramme und ist eng mit dem Interdisziplinären Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität  der Humboldt-Universität zu Berlin und weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Infektionsbiologie und Immunität verbunden.

Über die ZIBI Graduate School Berlin:

The ZIBI Graduate School Berlin is a joint doctoral program of the International Max Planck Research School for Infectious Diseases and Immunology (IMPRS-IDI) funded by the Max Planck Society starting 2006 and the GRK1121 "Genetic and Immunologic Determinants of Pathogen-Host-Interactions" funded by the German Research Foundation (DFG) starting 2005. The ZIBI Graduate School Berlin is closely linked to the Interdisciplinary Center for Infection Biology and Immunity of Humboldt University (ZIBI) which is a collaboration network between scientists at the Humboldt University to Berlin, the Free University of Berlin, the Charité - University Medicine Berlin and at the Max Planck Institute for Infection Biology, the German Rheumatism Research Center, the Leibniz-Institute for Zoo and Wildlife Research, and the Robert Koch Institute. Currently about 30 research groups are involved in the ZIBI Graduate School Berlin hosting about 70 doctoral students. The research projects aim to elucidate the genetic, biochemical and organismal basis of infections and immune reactions. They are in the areas of pathogenity mechanisms, pathogen-host interactions, pathogen-host coevolution, chronic inflammations, autoimmune diseases, neuroimmunology, development and differentiation of immune cells.

The ZIBI Graduate School Berlin is an international program. Currently almost half of the doctoral students come from abroad. English is the official language of the school. The Mission of the ZIBI Graduate School Berlin is to develop students into creative, responsible and self-confident young researchers. In a "tailor-made" course program students are introduced to modern science practice and to advanced methodology. Particular emphasis is put on an active participation of the students. Thus, students meet regularly to present and discuss their projects. They visit international conferences and spend time at other labs abroad. For their individual research projects students are supervised constantly by a thesis committee. As a result of these efforts, many papers have been published with faculty and students as co-authors.

The ZIBI Graduate School Berlin has an active and lively student community. The collegial atmosphere assures that everybody has a productive and memorable time in Berlin.

28.01.2010 Sommersemester-Termine für die "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen

Die beiden Sommersemester-Termine für unsere "Workshops on Intercultural Communication" für Studenten der RWTH Aachen stehen fest:

  • 10.-11. Juni 2010 (Donnerstag-Freitag)
  • 16.-17. Juli 2010 (Freitag-Samstag)
Ab sofort können sich interessierte Studenten aller Fakultäten über ein Formular auf den Webseiten des Alumni-Teams der RWTH anmelden.

Nähere Einzelheiten zu den Workshops gibt es wie immer auf unseren Workshop-eigenen Webseiten.

27.01.2010 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Research Academy Leipzig

Ende November 2009 hat die Research Academy Leipzig  Alexia Petersen zum ersten Mal eingeladen, einen Workshop zur interkulturellen Kommunikation zu geben.

In der sehr internationalen Gruppe mit Teilnehmern aus Russland, Italien, Brasilien, Tansania, und anderen Ländern waren zahlreiche Fachrichtungen der Universität Leipzig vertreten. Unter den Doktoranden waren Kultur-, Natur-, und Geisteswissenschaftler genauso wie Ingenieure und Journalisten. Ein zweiter Workshop ist bereits für dieses Jahr vorgesehen.

Über die Research Academy Leipzig:

The Universität Leipzig, an internationally renowned research university, has a rich experience in postgraduate research training across all disciplines. The Research Academy Leipzig bundles efforts to foster the capacity of doctoral students for cutting-edge research at the frontiers of established fields of knowledge and for interdisciplinary exchange. Three Graduate Centres organise research training programmes in the following fields:

  • Mathematics/Computer Science and Natural Sciences
  • Life Sciences
  • Humanities and Social Sciences
These sections offer currently 20 PhD programmes, which are organised in classes. Doctoral students from more than 40 countries bring a wealth of varied experience to the Research Academy. Between 30 and 40 per cent of all students enrolled at the Academy have the opportunity for co-supervision with professors from universities abroad. Postgraduates at the Research Academy Leipzig profit both from excellent research facilities including rich libraries, best equipped laboratories and from an extraordinarily diverse student population.

The Research Academy serves as a platform for a research community of established worldwide leading scholars and the best qualified doctoral students enrolled at research training programmes. In this respect the Research Academy Leipzig represents the classical ideas of academic education.

At the same time, the Research Academy develops into a meeting point between those researchers working at extra-university centres like Max Planck Institutes or Institutes of the Leibniz Society and faculty from the University's departments sharing the common objective of excellent postgraduates training.

20.12.2009 Unterstützen Sie mit uns "Ingenieure ohne Grenzen e.V."

Aus einer früheren Newsletter-Ausgabe wissen Sie wahrscheinlich bereits, dass wir Ingenieure ohne Grenzen e.V.  unterstützen.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift keep in touch, dem Absolventenmagazin der RWTH Aachen, ist in diesem Zusammenhang ebenfalls ein Artikel erschienen, der die Aktivitäten der noch jungen Aachener Regionalgruppe beschreibt.

Dr. Stephan Petersen gibt darüber hinaus ehrenamtlich Seminare für aktive Mitglieder des Vereins. Zur Hauptzielgruppe gehören Teilnehmer aller deutschen Regionalgruppen, die sich auf Projekteinsätze im Ausland vorbereiten. Außerdem ist er aktives Mitglied der Aachener Regionalgruppe.

Für das erste Projekt der Aachener Regionalgruppe, dem Bau von Sanitäranlagen für eine Schule in Kenia, suchen wir noch Unterstützer, Spender und Sponsoren. Außerdem ist jeder Interessierte herzlich eingeladen, sich aktiv in der Regionalgruppe Aachen zu engagieren.

Nähere Informationen sind auf den Webseiten des Vereins  erhältlich, oder direkt bei uns.

12.12.2009 Neuer "Presse" Bereich auf unseren Webseiten

Im Verlauf der letzten Jahre sind wir für eine Reihe von Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften sowie für Fersehbeiträge interviewt worden. Wir haben kürzlich damit begonnen, einige dieser Beiträge im neuen Bereich Presse auf unseren Webseiten zu sammeln.

Soweit möglich werden wir dort Kopien der Texte zum Download bereitstellen. Der Presse-Bereich befindet sich noch im Aufbau, weitere Einträge werden folgen.

11.12.2009 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Alumni der RWTH Aachen

Das Alumni-Team der RWTH Aachen  hat Alexia Petersen eingeladen, einen zweitägigen Workshop zur interkulturellen Kommunikation für Alumni der RWTH Aachen durchzuführen.

Eingeladen zu diesem Wochenend-Workshop, der am 27. und 28. Februar 2010 stattfindet, sind alle Ehemaligen der RWTH, insbesondere international tätige Manager, Projektleiter internationaler Teams, Ingenieure, und Wissenschaftler.

Weitere Informationen finden Sie im Bereich Termine und Veranstaltungen.

10.12.2009 Interview für die Aachener Zeitung

Im Vorfeld des 1. Aachener Kompetenzforums im Oktober 2009 hat uns die Aachener Zeitung  interviewt und uns über unsere Arbeit als Trainer der interkulturellen Kommunikation befragt. Das Interview erschien in der Ausgabe vom 10. Oktober 2009.

Eine PDF-Version des Interviews seht im Bereich Presse zur Verfügung.

09.12.2009 Interview für die Zeitschrift "working@office"

Alexia Petersen ist für einen Artikel über Kanada interviewt worden, der in der Oktoberausgabe 2009 der Zeitschrift working@office  erschienen ist. "Multikulturelles Mosaik und milde Töne" beschreibt Umgangsformen und Kommunikationskultur im beruflichen Leben.

Das Einwanderungsland Kanada beherbergt viele Nationen - doch alle fühlen sich einfach als Kanadier. Business-Partnern begegnen sie mit britischer Höflichkeit. Im geschäftlichen Miteinander setzen sie auf kurze Informationen - und sind im Entscheiden oft sehr schnell.

working@office ist Deutschlands größte Fachzeitschrift für professionelles Büromanagement - Expertenwissen für Sekretärinnen, Assistentinnen und Office-Managerinnen.

05.11.2009 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für die Konstanz Research School Chemical Biology

Alexia Petersen arbeitet im Rahmen ihrer Trainingstätigkeit bereits seit Jahren für eine Reihe von internationalen Graduiertenschulen in ganz Deutschland. Im Juli 2009 ist die Konstanz Research School Chemical Biology  dazugekommen. Der zweitägige Workshop stellte den Nachwuchswissenschaftlern die grundlegenden Themen der angewandten interkulturellen Kommunikation vor, um sie auf das Berufsleben im globalen Umfeld vorzubereiten. Hier einige Stimmer der Teilnehmer:

"Not abstract learning about facts about other countries but learning a structural model that helps to make up own plan of understanding situations. Great course, great benefit" (Ricarda M.)

"I liked in particular: materials, way of providing information, very useful exercises, task was taken from life situations" (Magda S.)

Die zunehmende Multikulturalität im akademischen und wissenschaftlichen Arbeitsumfeld fordert von Doktoranden interkulturelle Fähigkeiten im Umgang mit Professoren, Betreuern, und den eigenen Teammitgliedern, um beispielsweise den Umgang mit unerwartet starken kulturellen Einflüssen auf den Arbeits- oder Führungsstil zu erlernen. Wie in vielen anderen Graduiertenprogrammen in Deutschland stellt die Gruppe der Doktoranden ein sehr multikulturelles Team dar, das von der Vermittlung praktischer Fähigkeiten auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation nicht nur in Bezug auf die tägliche Arbeit profitiert, sondern auch im Hinblick auf einen späteren beruflichen Werdegang im internationalen Umfeld. Darüber hinaus finden sich Doktoranden oft an einer wichtigen Kommunikationsschnittstelle zwischen Professoren und Studenten wieder und müssen in dieser Rolle als Mediatoren und Vermittler für andere Studenten aktiv werden, wenn diese ihrerseits auf interkulturelle Herausforderungen stoßen. Egal ob Doktoranden bereits Führungsrollen innehaben oder des öfteren Führungsfähigkeiten demonstrieren müssen, Sensitivität und Geschicklichkeit im Umgang mit den kulturellen Aspekten der Teamarbeit ist eine Schlüsselqualifikation um Synergien in einer multikulturellen Arbeitsumgebung zu entwickeln.

Über die Konstanz Research School Chemical Biology:

Complex networks of molecular interactions regulate physiological processes at the cellular and systemic level. To understand them is of one of the greatest challenges of today's basic and applied research. Progress in this field depends on the refinement and development of cutting-edge interdisciplinary approaches. This is the mission of Konstanz Research School Chemical Biology. It provides a unique academic environment within the Departments of Biology, Chemistry, and Computer & Information Science that fosters top level interdisciplinary education and research. Hence, Konstanz Research School Chemical Biology is supported by the German Excellence Initiative.

The research portfolio of the Konstanz Research School Chemical Biology is built on strong research priorities at the University of Konstanz in Synthetic Chemistry, Cellular Biochemistry, Biomedicine, Biophysics, and Computational Biology. The research element unifying all groups participating in the Konstanz Research School Chemical Biology is the desire to elucidate and to understand complex biological processes at the molecular level. The implementation of such an ambitious task requires both the expertise in a broad range of state-of-the-art methodologies and techniques and the availability of biologically relevant model systems.

Konstanz Research School Chemical Biology provides its doctoral students with an interdisciplinary state-of-the-art training in chemical and biological concepts. The methods taught will prepare them for competitive research careers in both academia and industry. To account for the different academic backgrounds of the doctoral candidates, individual training programs are designed. The curriculum of the Konstanz Research School Chemical Biology consists of well conceived scientific courses as well as courses for the improvement of transferable and management skills. The training program is supported by several top-class research institutions and industrial partners known world-wide.

02.11.2009 Vortrag zur interkulturellen Kommunikation im Rahmen der "Social Business Administration School"

Dr. Stephan Petersen ist von AixSPACE  (Aachen Student Platform for Social Awareness and Leadership Competence) eingeladen worden, einen Vortrag im Rahmen der von AixSPACE organisierten "Social Business Administration School" zu halten.

Der englischsprachige Vortrag unter dem Titel "Intercultural Communication: Key Skills for Global Collaboration and Leadership" findet als Teil des 5. Treffens "Social Entrepreneurship" am Samstag, den 7. November 2009 im Ford-Saal des SuperC der RWTH Aachen statt.

Nähere Informationen und ein Flyer sind unter Termine und Veranstaltungen erhältlich.

Über AixSPACE:

AixSPACE ist ein junges Studentennetzwerk mit sozialem Fokus, das von Studenten der RWTH Aachen gegründet wurde. Diese Initiative wird unterstützt von Professoren des MBA "Master of Business Administration" Programm der RWTH, außerdem von internationalen Experten in sozialen Fragen aus staatlichen sowie nicht staatlichen Sozialorganisationen (NGO).

AixSPACE erkennt die Verantwortung der Studenten als zukünftige Entscheidungsträger in Schlüsselpositionen von Wirtschaft und Gesellschaft. Deshalb ist die Unterstützung von nachhaltiger sozialer Entwicklung das Herzstück der Aktivitäten, auch um in Zukunft in Forschung und Entwicklung Lösungen für Probleme von hoher sozialer und globaler Relevanz zu suchen - ganz im Sinne der Exzellenzinitiative RWTH 2020 - "Meeting global challenges".

Dieses Netzwerk verfolgt insbesondere die drei folgenden Ziele:

  1. Soziales Engagement unterstützen: Es sollen Möglichkeiten zum proaktiven Handeln in sozialen Fragen rund um nachhaltige Entwicklung geboten werden, um zu einem stärkeren sozialen Bewusstsein zu ermutigen.
  2. "Vermittler zwischen den Welten" sein: Die Fähigkeiten und das Know-How von Studenten sollen genutzt werden, um Unterstützer von nachhaltiger Entwicklung und sozial benachteiligte Menschen zusammenbringen. Durch diese Zusammenarbeit kann die Lösung von Problemen in Entwicklungsländern gelingen.
  3. Nachhaltige Entwicklung schaffen: ...und das schon als Studenten, zum Beispiel durch Entwurf und Entwicklung von Geschäftsmodellen bis hin zur Durchführung internationaler sozialer Projekte, maßgeschneidert auf die lokalen Bedürfnisse.
Über die Social Business Administration School:

Durch die Gründung einer Social Business Administration School und die Durchführung internationaler Sozialprojekte sollen Möglichkeiten zum proaktiven Handeln in sozialen Fragen rund um nachhaltige Entwicklung geboten werden, um zu einem stärkeren sozialen Bewusstsein zu ermutigen.

Insgesamt sind es 2009 fünf Sessions im Zeitraum von August bis November, die jeweils samstags im Ford-Saal des SuperC der RWTH stattfinden. Die Vorträge sowie die anschließenden Brainstorming Sessions sind in der Regel auf Englisch.



31.10.2009 Workshop zur interkulturellen Kommunikation für den Master-Studiengang Energiewirtschaft

Seit 2007 bietet das Haus der Technik e.V. in Essen  (Außeninstitut der RWTH Aachen) den Master-Studiengang Energiewirtschaft an. Der berufsbegleitende Studiengang ist eine Kooperation zwischen dem Haus der Technik, der Universität Münster und der RWTH Aachen, und wird zudem durch eine Reihe einflussreicher Verbände mit getragen.

Auf Grund des positiven Feedbacks auf den Workshop zur interkulturellen Kommunikation, den Alexia Petersen und Dr. Stephan Petersen letztes Jahr erstmalig für die Teilnehmer dieses Programms gegeben hatten, wurden sie auch dieses Jahr wieder eingeladen, den Workshop für die Teilnehmer des aktuellen Durchgangs zu veranstalten. Der Workshop fand Ende Juli / Anfang August 2009 im Haus der Technik in Essen statt.

Der Studiengang Energiewirtschaft vermittelt Führungsqualifikationen für Tätigkeitsfelder, die mittelbar oder unmittelbar mit Energieerzeugung, -verteilung und -verwendung zu tun haben. Seine Inhalte verbinden Technik, Wirtschaft und Recht zu einem für die Praxis relevanten Mix. Zugleich verhilft der Studiengang zu fundierten Kenntnissen im Bereich General Management.

Zielgruppe sind einerseits Ingenieure und Ingenieurinnen, Naturwissenschaftler und Naturwissenschaftlerinnen aus der Energiebranche und der energienutzenden Wirtschaft. Der Studiengang ist in seiner fachübergreifenden Anlage andererseits auch für Betriebswirte, Volkswirte und Juristen geeignet.

07.09.2009 Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "1. Aachener Interkulturelles Kompetenzforum - Unbekannter Nachbar Frankreich"

Alexia und Stephan Petersen sind eingeladen worden einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung 1. Aachener Interkulturelles Kompetenzforum - Unbekannter Nachbar Frankreich  zu halten, die am 14 Oktober 2009 an der RWTH Aachen stattfindet.

In ihrem Vortrag "Die Erfahrungen und Empfehlungen zweier Trainer für angewandte interkulturelle Kommunikation" werden Alexia und Stephan Petersen aus ihrer zehnjährigen Tätigkeit als Trainer und Dozenten auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation berichten.

Einen Programm-Flyer zur Veranstaltung finden Sie im Bereich Termine und Veranstaltungen.

Wir würden uns freuen, Sie auf der Konferenz zu sehen!

Über die "Aachener Interkulturelle Kompetenzforen":

In dieser neuartigen Veranstaltungsreihe der RWTH Aachen werden mit hochkarätigen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung Fragenkomplexe, Problemkreise und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft diskutiert.

Wir wollen mit den Aachener interkulturellen Kompetenzforen, die jährlich zu einem jeweils anderen internationalen Schwerpunkt stattfinden, ein bislang in Aachen so noch nicht dagewesenes Kommunikationsdreieck aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung schaffen.

Wir wollen allen Vertretern aus Industrie/Technik und Wirtschaft die RWTH als zuverlässigen und kompetenten Partner und Vermittler in allen Fragen interkultureller Kompetenz präsentieren und sie unkompliziert mit kompetenten Lösungsanbietern aus Wissenschaft und Beratung zusammenbringen.

Wir wollen alle Hochschulmitglieder und Studierenden der RWTH Aachen für die Entwicklung interkultureller Kompetenz im Rahmen ihrer Leitziele "Internationalität und Interdisziplinarität" sensibilisieren, um nachhaltige Strukturen für eine permanente internationale Austauschplattform zwischen RWTH, Industrie/Technik, Wirtschaft und Beratung zu Fragen des interkulturellen Know-How-Transfers aus den Kulturwissenschaften in Industrie/Technik und Wirtschaft zu schaffen.

Zum Schwerpunkt-Thema "Unbekannter Nachbar Frankreich? Interkulturelle Kompetenz im bilateralen Austausch" werden Vertreter aus Technik/Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung relevante Fragestellungen, Problemkreise und Lösungsansätze im Hinblick auf "Interkulturelle Kompetenz im deutsch-französischen Kontext" erschließen und diskutieren. Die Präsentation der Ergebnisse einer groß angelegten Umfrage verdeutlicht, welche Reibungsverluste infolge mangelnder interkultureller Kompetenz in deutsch-französischen (Geschäfts-) Beziehungen entstehen und wir werden aufzeigen, welche Strategien zur Vermeidung und Lösung solcher Probleme existieren.

Ältere Neuigkeiten finden Sie in unserem Newsarchiv.



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